Produktbeschreibung

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – der Speicher, der mit dir mitwächst

Deine Solarmodule liefern am Mittag am meisten Strom – genau dann, wenn du selten zu Hause bist. Abends, wenn Herd, Waschmaschine und Fernseher laufen, ist die Sonne weg. Ein Stromspeicher löst dieses Zeitproblem: Er nimmt den Überschuss vom Tag auf und gibt ihn am Abend wieder ab.

Die Solarbank 3 E2700 Pro ist mehr als nur ein Akku. Wechselrichter, vier Solarregler, eine Notstromsteckdose und ein lernendes Energiemanagement stecken in einem Gehäuse. Du schließt deine Module an, steckst das mitgelieferte Kabel in die Steckdose – fertig.

Sie startet mit 2,7 kWh. Reicht dir das später nicht mehr, stapelst du bis zu fünf Zusatzakkus obendrauf und kommst auf 16 kWh. Ohne neue Kabel, ohne neues Gerät.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • 2,7 kWh Speicher, jederzeit auf 16 kWh erweiterbar
  • Vier getrennte MPPT-Regler – Platz für bis zu acht Solarmodule
  • Notstromsteckdose am Gerät – was du dort ansteckst, bekommt auch bei Stromausfall Strom
  • Lernt deinen Verbrauch mit Anker Intelligence und plant selbständig
  • Lädt auch günstigen Netzstrom, wenn dein Tarif nachts billiger ist
  • Wetterfest nach IP65 – darf draußen stehen, auch bei Frost
  • AC-Kabel mit Schuko-Stecker und Wandhalterung liegen bei
  • 10 Jahre Herstellergarantie

Vier MPPT-Regler statt einem

MPPT steht für „Maximum Power Point Tracking“. Der Regler sucht laufend den Punkt, an dem ein Solarmodul gerade die meiste Leistung abgibt, und passt sich sekundenschnell an Sonne, Wolken und Temperatur an.

Die meisten Speicher haben einen oder zwei davon. Die Solarbank 3 Pro hat vier. Das heißt: vier Modulgruppen, die völlig unabhängig voneinander arbeiten. Du kannst zwei Module nach Osten und zwei nach Westen ausrichten – keines bremst das andere.

An jeden der vier Eingänge lassen sich über ein Y-Kabel zwei Module parallel hängen, macht insgesamt acht Module. Der großzügige Eingang von 40 A Kurzschlussstrom je Kanal macht das möglich – bei kleineren Geräten geht das nicht.

Von 2,7 auf 16 kWh mitwachsen

Der eingebaute Akku fasst 2.688 Wh. Brauchst du später mehr, kommen bis zu fünf BP2700-Erweiterungsakkus dazu – einfach gestapelt, ohne Kabel dazwischen.

Ausbaustufe Gesamtkapazität
Solarbank allein 2,69 kWh
+ 1 Erweiterungsakku 5,38 kWh

Ein Nebeneffekt, den viele übersehen: Ab dem ersten Erweiterungsakku verdoppelt sich die Solar-Ladeleistung von 1.800 auf 3.600 W. Wenn du also ohnehin viele Module planst, lohnt sich der erste Zusatzakku doppelt.

Anker Intelligence – der Speicher denkt mit

Die Solarbank schaut sich an, wann du wie viel Strom verbrauchst, wo du wohnst und was der Wetterbericht für morgen sagt. Daraus baut sie einen Plan: Wann wird geladen, wann entladen, wann lohnt es sich, Netzstrom zu kaufen.

Mit einem Smart Meter – einem kleinen Messgerät im Sicherungskasten – sieht sie zusätzlich in Echtzeit, was dein Haushalt gerade zieht, und regelt die Ausgangsleistung genau danach. Ohne Smart Meter funktioniert die Solarbank, aber sie rät nur.

Kompatibel sind unter anderem der Anker SOLIX Smart Meter, der Shelly 3EM und der Shelly Pro 3EM.

Die Notstromsteckdose – was sie kann und was nicht

Netzgekoppelte Solaranlagen schalten bei einem Stromausfall aus Sicherheitsgründen ab – sonst könnten Monteure an einer Leitung arbeiten, die noch unter Spannung steht.

Die Solarbank hat dafür eine eigene Notstromsteckdose an der Seite des Gehäuses. Wichtig zu verstehen: Dein Hausnetz bleibt bei einem Stromausfall trotzdem dunkel. Strom bekommen ausschließlich die Geräte, die du direkt an dieser Steckdose angeschlossen hast – bis zu 1.200 W.

Wenn dir das im Ernstfall wichtig ist, steckst du die betreffenden Geräte also schon vorher dort an: Kühlschrank, Router, eine Lampe. Solange das Netz anliegt, versorgt die Solarbank sie ganz normal mit bis zu 2.000 W – das nennt sich Bypass. Fällt der Strom aus, übernimmt der Akku.

Scheint dabei die Sonne, versorgt sie die angeschlossenen Geräte direkt über die Module und lädt nebenbei den Akku.

Auf einen Blick

Speicherkapazität 2.688 Wh, erweiterbar auf 16.128 Wh
Solareingang bis 3.600 W über 4 MPPT
Einspeisung ins Hausnetz bis 800 W

Akku

Batterietechnologie LiFePO₄ (LFP)
Nennkapazität 2.688 Wh / 105 Ah
Nennspannung 25,6 V DC

Solareingang

Anzahl MPPT-Regler 4
Max. MPPT-Eingangsleistung 3.600 W gesamt
Ladeleistung ohne Zusatzakku bis 1.800 W

Netzanschluss und Notstrom

Einspeisung ins Hausnetz 800 W, 3,5 A AC
Nennspannung 220–230 V, 50 Hz, L+N+PE
Leistungsfaktor 0,8 induktiv bis 0,8 kapazitiv

Hinweis: Für die automatische Anpassung an deinen Hausverbrauch wird ein kompatibler Smart Meter benötigt. Die zulässige Einspeiseleistung und die Anforderungen an die Installation richten sich nach den geltenden gesetzlichen Vorgaben.


Technische Daten: Anker – Datenblatt Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro Datasheet-DE (PDF)

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FAQs

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Was ist ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Ein Balkonkraftwerk mit Speicher ist eine steckerfertige Solaranlage für Balkon, Terrasse, Garten oder Garage. Sie wird über eine normale Haushaltssteckdose ans Hausnetz angeschlossen. Der Speicher nimmt den Strom auf, den du tagsüber nicht sofort verbrauchst, und gibt ihn abends oder nachts wieder ab. Ohne Speicher muss der Solarstrom in dem Moment verbraucht werden, in dem er entsteht – was übrig bleibt, fließt ins Netz, in der Regel ohne Vergütung. Genau deshalb hebt ein Speicher den Anteil, den du selbst nutzt, und damit die Ersparnis.

Wie lange ist die Lieferzeit?

Wir versenden aus unserem Logistiklager in Deutschland. Insgesamt solltest du mit 1–14 Werktagen ab Bestelleingang rechnen. Module, Speicher und Komplettsets gehen per Spedition; die meldet sich vor der Zustellung bei dir und stimmt einen Liefertermin ab. Versandkosten nach Gewicht: Paket ab 4,90 €, Spedition ab 99 € innerhalb Deutschlands (Österreich ab 9,90 € bzw. 99 €). Die vollständige Tabelle steht in unseren Versandbedingungen, der genaue Betrag wird vor dem Bestellabschluss angezeigt.

Brauche ich einen Elektriker, um das Solar-Kit zu installieren?

Bei steckerfertigen Balkonkraftwerken nicht: Module aufstellen, Wechselrichter anschließen, Stecker in die Steckdose – eine Anleitung liegt bei. Anders sieht es bei größeren Anlagen aus. Hybrid-Wechselrichter, Hochvolt-Speicher, Notstromumschaltungen und alles, was fest im Verteiler verdrahtet wird, gehört in die Hände einer Elektrofachkraft. Sie übernimmt auch die Anmeldung beim Netzbetreiber. Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist in jedem Fall Pflicht.

Wie viel kann ich bei meiner Stromrechnung sparen?

Das hängt an drei Dingen: wie viel Strom deine Anlage erzeugt (Ausrichtung, Neigung, Verschattung), wie viel davon du selbst verbrauchst statt es ins Netz zu schicken, und was du pro Kilowattstunde bezahlst. Ein Speicher hebt vor allem den zweiten Punkt deutlich an, weil der Mittagsstrom abends nutzbar bleibt. Wer dir ohne Blick auf deinen Balkon und dein Verbrauchsprofil eine exakte Zahl nennt, rät. Schreib uns – wir rechnen es mit deinen Werten durch.

Was geschieht mit der Energie, die ich nicht verbrauche?

Ohne Speicher fließt der Überschuss ins öffentliche Netz. Für Balkonkraftwerke gibt es dafür in der Regel keine Vergütung – der Strom ist damit verschenkt. Mit Speicher wandert der Überschuss zuerst in die Batterie und steht abends wieder zur Verfügung. Viele Geräte lassen sich zusätzlich auf Nulleinspeisung stellen: Dann geben sie gar nichts erst ans Netz ab, sondern regeln ihre Leistung auf deinen tatsächlichen Verbrauch herunter.

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